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Um Essen auf zuzubereiten braucht man keine Rezeptbücher schwingen. Es genügen wenige Zutaten und ein halbwegs gutes Timing. Hier einige Tipps für jeder gebrauchen kann:

Soße zu dünn
Man rührt etwas Mehl mit Wasser, kalter Fleischbrühe oder Milch glatt an, gibt dies unter dauerndem rühren mit dem Schneebesen an die zu dünne Soße und rührt, bis alles einmal aufgekocht ist.

Versalzenes
Versalzene Suppen oder Soßen kann man retten, wenn man sie mit Kartoffeln, Milch oder Sahne aufkocht. In versalzene  Fleischbrühe verquirle man ein rohes Eiweiß und gieße sie dann durch ein Sieb. Das zurückbleibende Eiweiß hat einen Großteil des Salzes aufgenommen. Hat man Soße versalzen füge man einen Teelöffel Honig zu.

Hackbraten
Der Hackbraten platzt nicht auf, wenn man der Hackfleischmasse einen bis drei Teelöffel voll Kartoffelmehl untermischt (stattdessen nimmt man etwas weniger Brötchen oder Paniermehl). Während des Bratens begieße man das Fleisch mehrfach, damit der Braten saftig bleibt. Hackfleisch knete man nie mit der Gabel, sondern immer mit der Hand, damit der Hackbraten nicht so leicht zerfällt.

Frischer Fisch auf den Tisch
... so erkennt man ob Fisch frisch ist
Frischer Fisch hat klare Augen und die Kiemen sind noch rot, weil sie ja bis vor kurzem noch sauerstoffreiches Blut transportiert haben. Hat der vorliegende Fisch graue Kiemen und getrübte Augen, ist er nicht mehr frisch und sollte nicht mehr verzehrt werden. Drückt man das Fleisch an der Seite des Fischs ein und bleibt eine Delle, ist das ebenfalls ein Indiz für mangelnde Frische. Ganz wichtig ist auch der Geruch, denn stinkender Fisch ist ebenfalls nicht mehr frisch.


Spaghettisoße - besser als beim Italiener
Tomatensoße hat jeder. Etwas besonderes bietet man seiner Familie, wenn man Käsestücke in etwas Milch oder Sahne auflöst. Man bekommt dann eine sehr leckere, würzige Soße und kann die Käsereste, die niemand mehr essen möchte, gut verbrauchen.

Wasser öffnet Einmachgläser
Lassen sich Einmachgläser nur noch schwer öffnen, Glas einfach Kopf über in heißes Wasser tauchen. Der Deckel lässt sich dann nach kurzer Zeit ganz einfach lösen.

Keine Reste im Becher
Joghurt und Schmand bekommt man restlos aus dem Becher, wenn man den Becherboden vor dem Stürzen mit einem Messer einsticht.

Schrumpelige Kartoffel
Einfach vor dem schälen in kaltes Wasser legen dann werden sie wieder knackig und lassen sich besser schälen.

Angefrorene Kartoffeln retten
Angefrorene Kartoffeln kann man leicht retten, indem man sie mehrere Stunden in kaltes Wasser legt.

Knoblauchzehen und Zwiebeln häuten
Zwiebeln und Knoblauch zu schälen sind ja seit jeher unbeliebte Aufgaben. Damit zumindest einmal das pellen einfacher wird, legt man die zu entblätternden Stücke fünf Minuten lang in lauwarmes Wasser. Dadurch lösen sich die äußeren Schichten und lassen sich ganz leicht entfernen.

Suppenfleisch
Wer Suppenfleisch später kalt aufschneiden möchte, sollte das Fleisch in der Suppe kalt werden lassen. Es bleibt dann saftig.

Blumenkohl beim Kochen weiß halten
Blumenkohl bleibt beim Kochen weiß, indem man dem Kochwasser eine Kleinigkeit Zucker beigibt.

Apfelsaft als Bratenfond
Probieren Sie einmal Apfelsaft als Bratenfond. Das Fleisch wird wie üblich angebraten und statt mit Wasser, mit Apfelsaft aufgefüllt. Besonders zu empfehlen ist hierfür ein feinsäuerlicher Direktsaft.

Speisereste im Glas aufheben
Statt in einem Plastik- oder Metallgefäß sollten Speisereste in Glasschalen oder Schraubglas aufbewahrt werden. Denn nur Glas ist geschmacksneutral.

Zwiebeln schälen
Wer muss dran glauben? Am besten ein Kontaktlinsenträger, wenn einer zur Hand ist! Durch die Scheibe direkt vor der Linse sind sie nämlich weniger anfällig für die Ausdünstungen der Zwiebeln. Gegen Zwiebelgeruch wäscht man sich die Hände mit Edelstahlseife. Wer die nicht hat, braucht trotzdem nicht verzweifeln. Jeder andere Gegenstand aus Edelstahl ist genauso gut. Einfach kaltes Wasser aufdrehen und die Hände zum Beispiel an der Edelstahlspüle reiben. Das dauert zwar unter Umständen etwas, dafür hat man aber muffelfreie Finger. Schließlich möchte man vor seinen Gästen ja mit leckerem Essen und nicht mit zwiebeligen Fingern glänzen.

Zitrusfrüchte
Die Öle von Zitrone und Orange wirken erfrischend und kräftigend bei Gefühlen von Niedergeschlagenheit und Mutlosigkeit

Salzstangen…
Haben auf Ihrer Party einige Salzstangen und Brezeln keine Abnehmer gefunden?
Zerkleinern Sie diese Reste am besten mit einem Nudelholz. auf diese Weise erhalten Sie würziges Paniermehl zu einem günstigen Preis.

Marmelade…
Wenn Sie ältere Marmelade im Haus haben, verwenden Sie diese doch zur Verfeinerung von Naturjoghurt. Sie können zu fest gewordene Marmelade mit etwas abgekochtem, aber heißem Wasser verrühren. Schnaps oder Rum eignet sich ebenfalls hervorragend.

Avocados…
Harte Avocados wickeln Sie am besten in Zeitungspapier ein. Sie können so nachreifen und schmecken besonders gut.


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