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Canon EOS 5D Mark II- Test
Lange haben wir überlegt ob wir wirklich eine Vollformat Kamera brauchen. Nun – einige Zeit nach erscheinen der EOS 5 MK II haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.

Technische Daten:
  • 21,1 Megapixel Vollformat-CMOS-Sensor
  • DIGIC 4-Prozessor
  • ISO-Bereich erweiterbar auf 50 und bis zu 25.600
  • Aufzeichnung von Full-HD-Videos (1080, 30 B/s)
  • 7,6cm (3,0-Zoll) VGA-LCD mit Live-View-Modus
  • Bis zu 3,9 B/s (JPEG)
  • 9-Punkt-Autofokus + 6 AF-Hilfsfelder
  • Gehäuse aus Magnesiumlegierung

Wer innovativeres erwartet hatte wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Ein nahezu unverändertes Gehäuse, der gleiche eingeschränkte Autofokus wie EOS 40, auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Schaut man sich die technischen Daten an, die gemeinhin sicherlich bekannt sind, und deshalb ich sie hier nicht noch einmal komplett wiederhole möchte, so fällt doch einiges auf. Es sind unter anderem die vielen Megapixel – 21 Millionen, die hohe ISO-Empfindlichkeit und die Möglichkeit Videos aufzuzeichnen. Da wir von dieser Einrichtung nur wenig halten, und die Movie Funktion für uns keine Rolle spielt, werden wir hier nicht näher drauf eingehen. Bei der riesigen Auflösung die der Sensor leistet, verwundert es nicht wirklich, dass die Größe der Bilddateien bei RAW Format zwischen 25 MB und knapp über 35 MB ist. Hier müssen entsprechend große CF Speicherkarten ran! Mit ihren fast vier Bildern pro Sekunde ist die Canon EOS 5D Mark II zwar langsamer als eine EOS 40D oder gar eine EOS 1D, aber für die meisten Motive wie Landschaftsaufnahmen, Makro, Menschen, Architektur usw. ausreichend schnell. In der Praxis dürfte mehr wohl selten gebraucht werden. Auch wenn sich die EOS 5D Mark II in mancher Hinsicht auf das Wesentliche beschränkt, fehlen ihr keine wichtigen Aufnahmefunktionen und Kameraeinstellungen. Alle benötigten Belichtungsprogramme, -messarten und Funktionen sind da. Eine Spiegelvorauslösungsfunktion ist genauso vorhanden wie eine Histogramm-Anzeige oder ein im Livebild-Modus einblendbares Gitternetz. Leider ist eine Einblendung des Gitters im Sucher nicht möglich. Wer Gitter dennoch haben möchte, muss die serienmäßig verbaute Mattscheibe gegen eine Gitterscheibe tauschen. Schade! Eine Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser wie bei den Spitzenmodellen ist eben so vorhanden, wie auch eine Einheit zur Entfernung von Schmutz vom Sensor. Zu behaupten, man würde den Unterschied zu einer EOS 50D oder einer EOS 1D Mark II vor allem in den feinen Bilddetails nicht spontan bemerken, wäre schlichtweg gelogen. Die Bildqualität der EOS 5D Mark II ist einfach Spitze. Feine Strukturen und Details in einer für uns noch nie da gewesenen Schärfe, Kontrast und Brillanz sind auf den ersten Blick erkennbar. Will man des ganze Potential diese Kamera ausschöpfen, so ist die Benutzung hochwertiger Objektive ein Muss. Die Farben gibt die EOS 5D Mark II sehr neutral und ohne weitere Farbabweichungen wieder. Bei der Belichtung tendiert die Kamera ganz leicht zur Unterbelichtung. Rauschen ist bis ISO 800 kaum, bis 3200 leicht erkennbar. Selbst einige Bilder mit höchster Empfindlichkeit haben sich durch eine durchaus brauchbare Qualität ausgezeichnet.

Passendes Zubehör
Wie bei fast jeder neuen Canon Kamera war auch hier ein neuer Hochformatgriff mit der Bezeichnung BG-E6 fällig. Dieser nimmt zwei Akkus vom Typ LP-E6 oder 6 AA Batterien auf. Der mit der 5D Mark II ebenfalls neu eingeführte benötigt natürliche auch ein neues Ladegerät das aber im Lieferumfang der Kamera enthalten ist. Das ist schon ärgerlich! Hat man unterschiedliche Canon Gehäuse, so ist man gezwungen unterschiedliche Akkus und auch Ladegeräte mit auf Reisen zu nehmen. Mit dem Batterie-/Multifunktionshandgriff liegt die EOS 5D MKII noch besser in der Hand und wegen der Möglichkeit Batterien zu verwenden würde ich diesen trotzdem empfehlen. Mit einem Preis um die 200 Euro ist er aber nicht ganz billig. In Zusammenarbeit mit dem Canon Speedlite 580 EX II zeigte die Kamera beste Resultate. Die Bilder sind technisch ohne jegliche Mängel, und so ist die Ausbeute an Blitzaufnahmen entsprechend groß.

Fazit:
In diesem Erfahrungsbericht haben wir nur die Aspekte berücksichtigt, die uns wichtig erscheinen, und so spiegelt er nur unseren subjektiven Eindruck. Egal ob Kamera, Auto oder Waschmaschine, jeder hat seine besonderen Vorlieben, und was den einem wichtig ist, ist dem anderen unwichtig. Die Canon EOS 5D Mark II verfügt über eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, die hier von uns nicht aufgeführt worden sind. Betrachtet man die Sensorgröße und die Pixelzahl, so ist der Preis um 2000,- sicherlich recht stolz aber dennoch nicht zu hoch. Die Canon EOS 5D Mark II ist uns ans Herz gewachsen. Sie ist genauso zuverlässig und robust wie andere Canon Profi Gehäuse und macht exzellente Fotos. Wir möchten die damit gemachten Fotos nicht mehr missen!

Canon EF 2,8/24-70 L USM
Das schon etwas in die Jahre gekommene Canon EF 2,8/24-70mm L USM gehört insbesondere am Vollformatsensor zu den beliebtesten Objektiven von Canon. Sowohl in der Landschaftsfotografie, als auch bei Menschen-, Architektur-, oder auch Reportage-Fotografie deckt es einen interessanten Brennweitenbereich vom Weitwinkel bis zum leichten Tele ab. Es hat den Vorteil der hohen Lichtstärke von f:2,8 und kann so auch mit selektiver Schärfe, das Bild komponieren.

Technische Daten:
  • Objektivsystem : Zoomobjektiv für Vollformat SRK
  • Blendenöffnung : F/2.8
  • Brennweite : 24 mm - 70 mm
  • Optisches Zoom : 2.9 x
  • Min. Scharfeinstellbereich : 38 cm
  • Objektivbau : 13 Gruppe(n) / 16 Element(e)
  • Filtergröße : 77 mm
  • Länge : 12.4 cm
  • Gewicht : 950 g



Obwohl das Objektiv schon seit 2002 auf dem Markt ist und inzwischen viel Konkurrenz bekommen hat, gehört es immer noch zu den besten was man in diesen Bereich bekommen kann. Mit der kürzesten Brennweite von 24 mm reicht das EF 2,8/ 24-70 mm L USM bis an die Obergrenze des Superweitwinkelbereichs, mit 70 mm erreicht es unteren Telebereich. Die optische Leistung ist insgesamt sehr gut, und das es bei Blende 2,8 etwas schwächelt. Abgeblendet auf Blende 5,6 zeigt das Objektiv eine überzeugende Leistung. Bei der Vignettierung gibt es nichts zu meckern. Das Objektivbajonett, das Schalterfeld sowie der Zoom- und der Entfernungsring dieses Objektives sind gegen das Eindringen von Wasser und Staub abgedichtet, so dass es auch für jeden Einsatz selbst unter erschwerten Bedingungen eignet ist. Das Canon EF2, 8/24-70 L USM Objektiv hat einen leisen Ultraschallmotor, der präzise und schnell arbeitet. Mechanisch ist alles hervorragend. Die Fassung robust, die Einstellringe sind griffig und das Objektiv liegt gut in der Hand. Die Frontlinse steht beim Fokussieren still, so dass auch Polarisationsfilter ohne ständiges Neuausrichten verwendet werden können. Typisch für Objektive der „L“ Serie beinhaltet der Lieferumfang einen Lederbeutel und Streulichtblende.

Fazit:
Ein insgesamt überzeugendes Objektiv, das zwar kleine Schwächen bei Offenblende liefert, aber abgeblendet auf f5,6 ist die Bildqualität des Canon EF 2,8/24-70 mm L USM bis in die Ecken hinein hervorragend. Ein Profiobjektiv zu einem angemessenen Preis, das für den rauen Alltag bestens geeignet ist. Im Vergleich mit dem Sigma 2,8/24-70 HSM ist es in allen Bereichen deutlich besser. Inzwischen hat diese Objektiv mit den neuen Canon EF 2,8/24-70 mm L USM II einen Nachfolger erhalten.


EF 3,5-5,6/28-135mm IS USM - Test
Es ist schon fast ein Oldie, braucht sich meines Erachtens aber keinesfalls hinter den neuren zu verstecken - insbesondere nicht hinter den „Fremdherstellern“. Der Brennweitenbereich von 28-135mm ist für KB gerechnet und vielleicht nicht für jeden zu gebrauchen. Bei Kameras mit Crop 1,6 ist (45mm – 216mm) kein Weitwinkel vorhanden.

Technische Daten:
  • Optischer Aufbau (Linsen/Glieder): 16/12
  • Anzahl Blendenlamellen:6
  • Kleinste Blende: 22 - 36
  • Naheinstellgrenze (m): ca. 0,5
  • Größter Abbildungsmaßstab: 0,19 (bei 135 mm)
  • AF Motor: USM
  • Filter Durchmesser (mm): 72
  • Max. Durchmesser x Länge (mm): ca. 78,4 x 96,8
  • Gewicht (g): ca. 540



Das Objektiv ist robust verarbeitet. Es ist scharf und schnell - wer in diesem Zoombereich glücklich wird, bekommt mit dem 28-135er eine starke Optik zu mittlerweile kleinem Preis (wobei der Neupreis bei einigen Shops im Internet immer noch bei über 500 Euro liegt). Das Objektiv ist innenfokussierend. Die Frontlinse dreht sich beim Scharfstellen nicht mit. Dies erleichtert die Arbeit mit Filtern, die eine Drehfassung besitzen, wie zum Beispiel der beliebte Polarisationsfilter. Das Objektiv besitzt einen Ultraschallmotor. Dieser ist sehr leise, enorm schnell, und man kann jederzeit von Hand manuell nachfokussieren, ohne dass der Motor blockiert. Der Bildstabilisator ist echt sein Geld wert. Bei Freihandaufnahmen und 135mm (216mm) bei 1/30s machten wir noch vernünftige Aufnahmen. Die Schärfe erachte ich als sehr gut. Sicherlich kann es mit den L-Linsen in Sachen Schärfe und Verarbeitung nicht mithalten, aber für den kleineren Geldbeutel kommt das Objektiv gerade recht. Verzeichnungen bei 28mm gibt es so gut wie keine. Die Schärfe ist über den gesamten  Bereich sehr gut, die Qualität leidet nicht wie bei so manchen modernen Superzoom.

Fazit:
500 Euro sind ein stolzer Preis. Gebraucht werden diese Linsen aber zu deutlich günstigerem Preis angeboten. Wenn man mit diesen Brennweiten Bereich zu Recht kommt, bekommt man aber für das Geld ein sehr gutes Objektiv. Ein ideales Objektiv für die Porträtfotografie, bzw. das fotografieren von Menschen und Haustieren. Gegenlichtblende: EW-78BII.

Canon EOS 1D Mark IV - Test

Mit der EOS-1D Mark IV brachte Canon einen Nachfolger der Profi-Spiegelreflexkamera EOS-1D Mark III auf den Markt. Bei dem inzwischen fünften Profi-Kameragehäuse für den Actionbereich ist dem ersten Anschein nach alles beim alten geblieben. Auf den ersten Blick sind Änderungen zum Vorgänger, der EOS D1 Mark III, kaum sichtbar. Nur das Mikrofon verrät, das es sich um die neue Mark IV und nicht um den Vorgänger, die Canon EOS Mark III 1D handelt. Das neue Modell von Canon mit einer Auflösung von 16,1 Megapixeln, Full HD Video Funktion, und einem ISO Bereich zwischen 50 und 102.400 ist ein echtes Arbeitspferd dessen Stärken im Detail liegen und auf das professionelle Sport-, Natur- und Pressefotografen gewartet haben.

Technische Daten:

  • 16,1 Megapixel APS-H CMOS-Sensor
  • 10 B/s; Pufferspeicher für bis zu 121 JPEG-komprimierte Bilder
  • 45 AF-Messfelder mit 39 AF-Kreuzsensoren
  • Full HD (1080p) Movies mit manueller Steuerung
  • High-ISO-Bereich erweiterbar auf bis zu ISO 102.400
  • 7,6 cm (3,0 Zoll) Clear View II LCD mit Live-View-Modus
  • Dual „DIGIC 4“
  • EOS Integrated Cleaning System

Das Gehäuse der EOS 1D Mark IV fällt wie bereits aus früheren 1-er Modellen bekannt recht groß aus. Das liegt vor allem am Griff der Kamera, der Hochformat-Aufnahmen mit der gleichen Handhaltung wie Querformat-Fotos zulässt. Nimmt man die Kamera in die Hand, so hat man gleich ein gutes Gefühl. Die fast 1,2 kg schwere Kamera schmiegt sich einfach perfekt an die Hand macht einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist wie die meisten Canon Profigeräte durch Dichtungen vor Wetter und Staub geschützt. Die Größe des Sensor unterscheidet die Liga der Vollformat Profikameras von der breiten Palette der APS-C-Kameras die zumeist für den Hobbybedarf gebaut wurden. Das Herzstück der neuen Canon EOS 1D Mark IV bildet ein CMOS-Sensor im APS-H-Format, der für Fotografien mit einer Auflösung von 16,1 Megapixeln mit 14-Bit-Analog-Digitalwandlung sorgt. Grund das Canon sich erneut zugunsten des APS-H-Sensors entschieden hat könnte sein, dass der Sensor, der etwas kleiner als ein Vollformatsensor ist, zur hohen Geschwindigkeit der D1-Serie beiträgt. Gleich zwei DIGIC 4-Prozessoren sorgen unter anderem dafür, dass mit voller Auflösung zehn Bilder pro Sekunde mit Schärfenachführung gemacht werden können. Der Pufferspeicher schafft mit dieser vollen Auflösung 121 JPEG-Bilder bzw. 21 RAW-Bilder in Folge. Mit diesen Daten sorgt die EOS 1D Mark IV, dass alle Action-, Wildlife- und Sportfotografen wenn es auf Geschwindigkeit ankommt immer ihre Motive im Kasten haben. Besonders diese Gruppe dürfte dann auch an dem neuen Autofokussystem Gefallen finden. Hier hat Canon nun extrem nachgearbeitet und stellt eine vollständig neue Entwicklung mit insgesamt 45 AF-Meßfeldern, wovon 39 als Kreuzsensoren gearbeitet wurden dar. Die 45 Felder sind alle einzeln adressierbar und können auf 19, 11 oder lediglich die inneren oder die äußeren 9 geschaltet werden. Die spezifische Messfeldanwahl, und vielfachen Prioritäten für Nachführung, Transportgeschwindigkeit oder Auslösung sind weitere Highlights. Der AF der Canon EOS 1D Mark IV arbeitet extrem schnell und in jeder Situation präzise. In vier Monaten konnten wir weder bei AI-Servo noch im One-Shot Modus, bei der Fokussierung irgendwelche Schwächen feststellen! Selbst bei der maximalen Bildrate von 10 Bildern pro Sekunde gab es fast immer größere Treffsicherheit und Präzision als beim Vorgänger, und selbst unter unterschiedlichsten Lichtverhältnissen außerordentlich zuverlässige und scharfe Ergebnisse. Auch die neue Canon EOS 1D Mark IV verfügt wie auch der Vorgänger über zwei Cardslots. Die Bilder lassen sich auf Compact Flash- und SD/SDHC -Karten speichern, und auch auf beide Speichertypen verteilen. So können beispielsweise die RAW-Daten auf einer, die JPEG-Daten auf der anderen Karte gespeichert werden.

Bildqualität:
Die Bildqualität konnte sich in den vergangenen Monaten sehr gut bewähren. Die Aufnahmen zeichnen sich durch eine sehr hohe Farbtiefe und ein excelentes Rauschverhalten aus. Auch kontrastreiche Motive werden sehr gut gemeistert, und sowohl dunkle Bildflächen als auch die hellen Bildpartien optimal wiedergegeben. Das Bildrauschen ist auch bei hohen ISO-Empfindlichkeiten  bis 3200 kaum sichtbar. Der automatische Weißabgleich funktioniert perfekt.


Fazit:
Es sind sicher noch ein paar Kleinigkeiten mehr die diese Kamera zu bieten hat. Die wichtigsten für uns habe ich aber hier genannt. Die Canon EOS Mark IV 1D setzt eine erfolgreiche Linie von Profikameras mit Spitzentechnik fort. Sie ist ein Arbeitsgerät auf den Stand der modernsten Technik für professionelle Sport-, Natur- und Actionaufnahmen. Sie stellt viele neue Funktionen  wie z.B. die Vignettierungskorrektur erstmals in einem Gerät der Profi-Serie zur Verfügung. Belichtung und der zuverlässige Autofokus sind auf einem absoluten Top-Niveau. Selbst bei schnellen Actionbildern gibt es nur sehr wenig Ausschuss. Diese Kamera verbindet perfekt, Schnelligkeit, hohe Auflösung, hohe ISO-Performance, Robustheit und eine sehr gute Bildqualität in einem Gehäuse. Die Canon EOS 1D Mark IV bietet dem Fotografen die Möglichkeit, sich wieder auf seine ursprünglichen Aufgaben zu konzentrieren - dem entscheidenden Moment der Aufnahme.
EF-S 17-85 /1:4,0-5,6 IS USM - Test
Die kompakte Größe und das geringe Gewicht des EF-S 4,0-5,6/17-85mm IS USM macht dieses Objektiv zum idealen Begleiter und den Einsatz in vielen Situationen. Sein Ultraschallmotor bietet für die EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss eine superschnelle, hoch präzise automatische Scharfeinstellung und Schärfennachführung die jederzeit manuell verändert werden kann. Dieses Objektiv ist ausschließlich für Kameras mit Cropfaktor 1,6 geeignet, und deckt hier einen Brennweitenbereich von 27mm bis 136 mm ab.

Technische Daten:

  • Bildgröße APS-C
  • Brennweite äquivalent 35 mm Film 27-136
  • Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) 17/12
  • Anzahl Blenden-Lamellen 6
  • Kleinste Blende 22-32
  • Naheinstell-Grenze (m) ca. 0,35
  • Größter Abbildungs-Maßstab 0,20 (bei 85mm)
  • Bildstabilisator ja
  • AF Motor USM
  • Filter Durchmesser (mm) 67
  • Max. Durchmesser x Länge (mm) ca. 78,5 x 92
  • Gewicht (g) ca. 475

Das speziell für Digitalkameras konstruierte Objektiv hat besonders geformte Linsen und eine Super-Spectra-Vergütung zur Ausschaltung von Streulicht und Reflexen, die vom Sensor einer Digitalkamera verursacht werden können. Das 17-85mm sieht edel aus und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck und ist sehr gut verarbeitet. Die Abbildungsleistung des Objektivs ist gut und für die meisten Aufgaben völlig ausreichend. Die Schärfe erachte ich als sehr gut. Leichte Verzeichnungen und Farbränder bei 17mm. Die Schärfe lässt auch bei 85mm nicht nach, und die Qualität leidet nicht. Der AF ist sehr schnell und sehr leise. Das Objektiv ist im Handel ab Euro 400 zu haben.

Fazit:
Das 17-85mm ist ein leichtes, kompaktes und schnell fokussierendes Objektiv für eine individuelle Ausschnittwahl. Es ist ein sehr gutes Universalobjektiv für EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss, welches einen großen Einsatzbereich abdeckt. Die Abbildungsleistung ist sehr gut. Das Objektiv ist empfehlenswert für alle die keine hohe Lichtstärke brauchen und für sich und ihre Lieben fotografieren.
Als separates Zubehör ist eine Spezial-Gegenlichtblende WE-73 B erhältlich, die als zusätzlicher Streulichtschutz dient und unbedingt benutzt werden sollte.
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